08:20

Kurszielanpassungen bei Schweizer Aktien:

  • ABB : JPMorganerhöht Kursziel von 24 auf 25Franken , "Underweight"
  • Adecco :Goldman Sachserhöht Kursziel von 62 auf 65Franken , "Neutral"
  • Comet :UBSerhöht Kursziel von 231 auf 245 Franken, "Buy"
  • Kühne+Nagel :Goldman Sachserhöht Kursziel von 150 auf 172 Franken, "Sell"
  • Schindler : JPMorganstartet mit Kursziel 270 Franken, "Neutral"
  • SGS : Goldman Sachs erhöht Kursziel von 2405 auf 2470 Franken, "Sell"

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08:10

Der Swiss Market Indexwird beiJulius Bärvorbörslich 0,27 Prozent tiefer geschätzt. AusserAlcon(+0,6 Prozent) undNovartis(+0,24 Prozent) stehen alleSMI -Aktien  im Minus,SGSverliert Ex-Dividende mit 2,64 Prozent am deutlichsten.

VORBÖRSE SCHWEIZ: $SMI-0,27% $SMIM-0,43% $ALC+0,6% (Kurszielerhöhung) $NOVN+0,2% $SGSN-2,6% (ex Dividende) $UBSG-0,5% $DUFN+1,2% (neue Konzession) $HELN+1,1% (Zahlen) $KNIN-1,2% (Herunterstufung) $SCHP+0,3% (Erstabdeckung) $SWON-3,9% (Zahlen) $SPS-4% (ex Dividende)

— cashInsider (@cashInsider)March 25, 2021

Der breite Markt fällt vorbörslich um 0,43 Prozent. Ein positives Vorzeichen haben einzigBachem(+0,40 Prozent),Dufry(+1,18 Prozent),Helvetia(+1,10 Prozent) undSchindler(0,28 Prozent). Das VersicherungsunternehmenHelvetiahat mit seinen Jahreszahlen die Erwartungen übertroffen. 

Versicherungsbranche -Helvetiaübertrifft trotz Gewinneinbruch die Erwartungenhttps://t.co/FuMOajYZPV pic.twitter.com/onUwLhUCsA

— cash (@cashch)March 25, 2021

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07:50

Die Ölpreisesind am Donnerstag deutlich gesunken. Damit hat sich die Berg- und Talfahrt der Notierungen seit Beginn der Woche fortgesetzt. Nachdem dieÖlpreiseam Mittwoch den starken Einbruch vom Dienstag wettmachen konnten, sind sie am Morgen wieder spürbar unter Verkaufsdruck geraten.

Ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der SorteBrentkostete 63,15 US- Dollar . Das waren 1,26Dollarweniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass amerikanischesRohölder MarkeWest Texas Intermediate( WTI ) fiel um 1,25Dollarauf 59,93Dollar .

Mit dem Suezkanal bleibt eine auch für den Ölhandel wichtige Wasserstrasse vorerst blockiert und sorgt damit weiter für Unsicherheit und starke Kursbewegungen am Ölmarkt. Bisher ist es nicht gelungen, ein riesiges Containerschiff, das den Suezkanal blockiert, aus seiner festgefahrenen Lage zu befreien.

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07:25

In Erwartung einer neuen Flut von Firmenbilanzen wird der DaxBerechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Donnerstag niedriger starten. Am Mittwoch hatte er 0,4 Prozent im Minus bei 14'610,39 Punkten geschlossen.

Neben den Corona- und Impfstoff-Sorgen halten die Geschäftszahlen zahlreicher Firmen aus der zweiten und dritten Börsenreihe die Investoren auf Trab. Unter anderem öffnen der Mobilfunker 1&1Drillischund seine MutterUnited Internetihre Bücher. Bei den Konjunkturdaten richtet sich die Aufmerksamkeit auf den GfK-Index, der die Kauflaune der deutschen Verbraucher widerspiegelt. Experten erwarten für April einen Anstieg auf minus 11,9 Punkte von minus 12,9 Zählern.

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06:30

Der SMIwird rund zweieinhalb Stunden vor Handelseröffnung laut Daten der IG Bank vorbörslich mit hauchdünnen Verlusten (-0,03 Prozent) gehandelt. Am Mittwoch schloss der Schweizer Leitindex 0,3 Prozent tiefer bei 11'063 Punkten. 

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05:50

Der 225 Werte umfassendeNikkei -Index liegt 1,0 Prozent höher bei 28'693 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index steigt um 1,3 Prozent und liegt bei 1953 Punkten.

Die Börse in Shanghai ist unverändert. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verliert 0,1 Prozent.

Auch "steigende Zinsen, die Ungewissheit über die US-Steuerpolitik und die Sorge um die Inflation bleiben bei den Anlegern weiterhin präsent. Keines dieser Themen spricht jedoch für einen steigenden Risikoappetit", sagte Peter Kenny von Kenny's Commentary und Strategic Board Solutions in Denver. "Wir sehen, dass die grossen Gewinne des letzten Jahres hinter dem breiten Markt zurückbleiben."

The Asian Development Bank warned that rising U.S. yields could trigger currency and debt crises across Asia like past shocks that rocked emerging marketshttps://t.co/prTsInu3B8

— Bloomberg Markets (@markets)March 25, 2021

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05:45

Im asiatischen Devisenhandel gewann derDollar0,2 Prozent auf 108,91 Yen und legte 0,2 Prozent auf 6,5326 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9354Franken . Parallel dazu stieg derEuroum 0,1 Prozent auf 1,1823Dollarund zog um 0,1 Prozent auf 1,1058Frankenan. DasPfund Sterlinggewann 0,1 Prozent auf 1,3699Dollar .

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00:00

Die Anleger am US-Aktienmarkt haben am Mittwoch letztlich Angst vor der eigenen Courage bekommen. Der LeitindexDow JonesIndustrial gab in den letzten beiden Handelsstunden seine Gewinne sukzessive ab und kam am Ende mit einem Minus von 0,01 Prozent auf 32 420,06 Punkte kaum von der Stelle.

Der lange Zeit ebenfalls freundliche marktbreiteS&P 500schloss 0,55 Prozent tiefer bei 3889,14 Punkten. Der technologielastige AuswahlindexNasdaq 100sackte sogar um 1,68 Prozent auf 12 798,88 Zähler ab. Er hatte bereits zuvor seiner jüngst überdurchschnittlichen Entwicklung Tribut gezollt, mit der er etwas von seinem Rückstand auf die beiden Standardwerte-Indizes seit Jahresbeginn aufgeholt.

Am Dienstag waren die New Yorker Aktienbörsen ebenfalls erst spät unter Druck geraten und mit Verlusten aus dem Handel gegangen.

Derweil willIntelmitten in der globalen Halbleiter-Knappheit die Produktionskapazitäten ausbauen und für etwa 20 Milliarden US- Dollarzwei neue Fabriken im US-Bundesstaat Arizona bauen. Davon profitierten aber nur die Aktien von Anlagenherstellern für die Chip-Produzenten: Während die gut gelaufenenIntel -Titel nach einem starken Start am Ende 2,3 Prozent einbüssten und damit einer der grösstenDow -Verlierer waren, belegtenApplied MaterialsundLam Researchmit Kursgewinnen von vier beziehungsweise anderthalb Prozent vordere Plätze imNasdaq 100 .

Ähnlich schlecht wie denIntel -Titeln erging es den Papieren vonAdobe: Nach einem freundlichen Start zollten sie mit einem Minus von fast zwei Prozent der jüngsten Erholung Tribut, obwohl der Software-Entwickler mit seinem Jahresziel für den Gewinn je Aktie selbst die höchste Analystenschätzung übertraf.

Bei der Mediengruppe ViacomCBS lastete die Aussicht auf eine milliardenschwere Kapitalerhöhung weiter schwer auf dem Kurs: Die Aktien sackten um rund 23 Prozent ab, nachdem sie bereits am Vortag gut neun Prozent eingebüsst hatten.

Mit über einem Drittel Wertverlust noch etwas stärker abwärts ging es für die Anteilscheine vonGamestop. Der Einzelhändler für Computerspiele und Unterhaltungssoftware enttäuschte mit seinen am Dienstag nach Börsenschluss vorgelegten Quartalszahlen und erwägt zudem eine Kapitalerhöhung. Davor hatten die Aktien bereits rund sechseinhalb Prozent verloren, nachdem der Abschied des für Kundenangelegenheiten verantwortlichen Managers Frank Hamlin bekannt geworden war.

Videospielhändler -Gamestopsetzt künftig auf E-Commerce - Quartalszahlen enttäuschenhttps://t.co/YAseHTUjLH pic.twitter.com/rTk4tgXPEc

— cash (@cashch)March 24, 2021

Dagegen profitierte das Glücksspielunternehmen Bally's mit einem über zweieinhalbprozentigen Kursplus von der geplanten Übernahme des in London gelisteten Online-Softareentwicklers Gamesys. Beide Unternehmen einigten sich auf einen Kaufpreis von zwei MilliardenPfund .

(cash/Reuters/Bloomberg/AWP)